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Die Krankenversicherung ist eine fundamentale Absicherung. Diese hilft in dem finanziellen Bereich aus, wenn man zum Beispiel ärztliche oder gar eine andere Art von Behandlung infolge eines Unfalles, einer Krankheit oder der Mutterschaft braucht. Jedermann sollte erst an die Gesundheit denken, und das wegen finanzielle Nachteile nicht auf Spiel setzen. Jetzt kann also Gesundheit ohne Geldsorgen erreicht werden und das mit der erwähnten Krankenversicherung.
Diese Versicherung hat zwei verschiedene Arten: die gesetzliche Krankenversicherung, die als GKV abgekürzt wird, und die private Krankenversicherung, die von vielen einfach als PKV bekannt ist.
Wie schon gesagt sind diese zwei Krankenversicherungen ähnlich, das zeigt auch der gemeinsame Name, sie unterscheiden sich aber auch aus mehreren Hinsichten. Hier sind einige Informationen, die man über diese Zwei wissen sollte, darunter auch Ähnlichkeiten, aber auch Unterschiede:
- die gesetzliche Krankenversicherung ist eine staatliche Obliegenheit, das aber nur für die Personen, deren Einkommen die Pflichtversicherungsgrenze, eine bestimmte Geldgrenze nicht erreicht. Auch die Personen, die diese Grenze überschritten haben können aber bei der GKV haben. Die Selbstständige, Beamte und Freiberufler aber, die keine vorherige Pflichtversicherung haben, könne zu einer gesetzlichen Krankenkasse nicht beitreten. Die private Krankenversicherung ist im Gegensatz dazu eine völlig freie Absicherung. Hier kann jeder Mitglied werden unabhängig von dem Einkommen, von der vorherigen Absicherung.
- die Beiträge der privaten Krankenversicherung richten sich nach dem Einkommen des Versicherungsnehmers, das sogar prozantual. Wird das Einkommen verändert, so verändern sich auch die monatlichen Beiträgen. Bei der PKV spielt das Einkommen keine Rolle, wie schon gesagt, viel wichtiger sind hier die ganz individuellen Krankheitsrisiken, solche wie das Alter, Geschlecht, Beruf, Gesundheitszustand und noch andere.
- ein wichtiger Unterschied ist auch der Versicherungsform. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung existiert nur eine einzige Versicherungsform, und das für jedem, unabhängig von den eingezahlten Prämien. Bei der privaten Krankenversicherung kann man sich dagegen aus drei verschiedenen Versicherungsformen die beste und angemessenste auswählen. Diese sind die Vollversicherung, Teilversicherung und Zusatzversicherung für die Versicherungsnehmer der GKV.
- die Leistungen werden bei der GKV als Sachleistungen erbracht. Die Zahlung dieser erfolgt direkt von dem Versicherer, man hat also keine Sorgen, man sollte aber auf einige Zuzahlungen gefasst sein. Genau so passiert auch bei der privaten Krankenversicherung, jedoch nur bei den stationären Behandlungen. Bei den ambulanten Behandlungen muss der Versicherungsnehmer selbst bezahlen, er bekommt später natürlich alle Kosten vollständig zurückerstattet und dadurch kann er auch die Zuzahlungen vermeiden.
Diese ist aber nur eine kurze Liste der Ähnlichkeiten und Unterschiede. Man kann sich bei dem Versicherer über all die anderen informieren lassen und danach die richtige Wahl zwischen den zwei Krankenversicherungen treffen, wenn man natürlich die Chance dazu hat, im schlimmsten Fall kann man sich aber immer noch eine Zusatzversicherung von der PKV holen.
Autor: Alexander Wendell
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